jueves, 9 de julio de 2009

Zwischen den Dimensionen

Du bist,
was du immer gewesen bist.

Ich bin,
was ich immer gewesen bin.

Im Lächeln deiner Augen
spiegelt sich
die Ewigkeit.

Du berührtest mich schon
Vor der Geburt.

Du überreichtest mir
dein wertvolles Erbe,
die ewige Energie
einen Verwandler
der Tränen
zu Lächeln

Ich wusste es bereits
ohne Angst bin ich gestorben
vor meiner Geburt.

Danke für das Erinnern.

Glauben ist es nicht,
verstehen ist es nicht,
und es ist viel mehr als wissen.

Du berührst mich immer noch
auch jetzt nach deinem Tod.

Ich muss mich nicht mehr anstrengen
die Dimensionen zu teilen,
ich lasse es bleiben weitere Lektionen zu suchen
und lebe schamlos in allen beiden
als kompromissloser Verrückter.

Mein eigenes Kreuz fällt von mir,
meine Sorgen verschwinden im Nichts,
wie das Gewicht des Paketes der Menschheit
ich bade mich mit Atlas und Herkules
im ewigen Quellsee.

Was für eine Erleichterung für die Schultern,
nach so vielen harten, blinden, dummen und
egoistischen Jahrtausenden – eine Massage.

Ich erkenne Dich wieder ohne Verwandler,
aufgrund deines ewigen Lächelns
in der am verstecktesten Schlüssblume
am Quellseerand,
stehst du
und du bist
was du immer gewesen bist.

© 2009 by Christian Maier

Yggdrasil

Duermo abajo de tus ramas,
me proteges de los rayos del sol por el dia,
por la noche eres mi puerta a Alfheim
al reino de los elfos de luz.

Bebes el agua del Manantial de la Urd,
el sitio donde viven nuestras tres Nornas,
aquí repasamos el destino que nos has llevado Urd,
nos encontramos en el ahora por ti, Verdandi,
y Skuld, ayúdenos que se secaría
la fuente de la vida nunca jamás.

Yggdrasil,
fresno de mundo eterno,
Fraxinus Excelsior,
aquí estoy a tu disposición
que no te olviden nunca.

El pasado te hizo daño,
has mantenido la fuerza,
perdiste algunas ramas,
en las batallas del pasado.

Perdona Urd,
los hombres eran ciegos
no te aparecieron muy servicial.

Verdandi
Tu eres el tiempo adecuado
el empiezo de abrir los ojos
el cambio vive en el ahora,
y madura en ti.

Skuld, querida Skuld
tanto te hemos necesitado,
te prometo que sigo acompañadote
para que el hombre dejará su ceguedad.

Somos pocos, que quedamos
pero bastantes para ayudar
llamamos
Los poetas,
los bardos,
las brujas,
los magos,
los monjes iluminados
de aquí.

Llamamos
los hadas,
los elfos,
los enanos,
las ninfas
los aves fénix
del mas allá.

Bebemos todo/as las aguas de Urd
dormimos todo/as abajo de Yggdrasil
desnudos, protegidos,
brillamos con nuestros dragones,
las plumas de muerdago y oro
sus fuegos galvanizan
la madre tierra nuevamente.

Yggdrasil
serás
más fuerte,
más presente,
más verde
de día a día.

© 2009 by Christian Maier

Yggdrasil

Unter deinen Zweigen schlafe ich
am Tag schützt du mich vor den Sonnenstrahlen
in der Nacht bist du mir Tor zu Alfheim,
dem Reich der Lichtelfen.

Du trinkst das Quellwasser von Urd
An dieser Stelle wohnen unsere drei Nornen
dort überdenken wir das Schicksal, das Du Urd uns brachtest
deinetwegen, Verdandi, befinden wir uns im Jetzt
und Skuld hilf uns bitte, dass uns
der Lebensbrunnen niemals austrocknen wird.

Yggdrasil,
ewige Weltenesche,
Fraxinus Excelsior,
hier bin ich um Dir zu dienen,
damit sie Dich nie vergessen werden.

Die Vergangenheit verletzte Dich,
doch du hast deine Stärke erhalten,
nur einige Zweige verloren
in den Schlachten der Vergangenheit.

Vergib Urd,
die Menschen waren blind,
sie erschienen dir nicht sehr hilfsbereit.

Verdandi
Du bist die richtige Zeit
der Anfang die Augen zu öffnen
der Wechsel wohnt im Jetzt
und reift in Dir.

Skuld, geliebte Skuld,
wir brauchen dich so sehr,
ich verspreche, dich weiterhin zu begleiten,
damit der Mensch die Blindheit verläßt.

Wenige sind wir, die noch da sind,
Doch genug um Dir zu helfen.
Wir rufen
die Poeten,
die Barden
die Hexen,
die Magier,
die erleuchteten Mönche
von hier.

Wir rufen
die Feen,
die Elfen,
die Zwerge,
die Nymphen,
die Phönixvögel
der Anderwelt.

Alle trinken wir die Wasser von Urd,
wir schlafen alle unter Yggdrasil
nackt, geschützt,
wir leuchten mit unseren Drachen,
die Füllfedern aus Mistel und Gold
ihre Feuer beleben,
Muttererde erneut.

Yggdrasil
stärker,
präsenter,
grüner
wirst du sein,
mit jedem Tag.

© 2009 by Christian Maier

Camino viejo

Acordándose
Verdades olvidadas
Camino viejo

Milenios oscuros
Sabidurías eternas
Indestructibles

Regreso de hadas
Vuelan, bailan y hablan
Dentro del bosque

Árboles nuevos
Esencias del mas allá
La Madre tierra

© 2009 by Christian Maier

Der alte Weg

Er erinnert sich
Vergessene Wahrheiten
des alten Weges.

Zwei Jahrtausende
zuvor ewige Weißheiten
unzerstörbar da.

Rückkehr der Feen
Fliegen, tanzen und sprechen
Durch ihre Wälder

Neue Bäume sind wir
Essenzen der Anderwelt
Dank Muttererde

© 2009 by Christian Maier

miércoles, 1 de julio de 2009

El sitio ninguno


Demonios con caras tan feas
Llamaron a mi puerta,
Fantasmas del sitio ninguno
Volaron en el aire
Amenazándome.

Estaba sentado,
Me asustaron al principio
Les tenía miedo,
Me dejaron encoger
Y me robaron las palabras.

Me quedé callado,
Me fui lejos de mí,
Las borracheras,
Imaginadas noches de placer
Con personas sin reconocer,
Sin compartir
Nada en el corazón
Sin defensa.

Los del sitio ninguno,
Me dejaron caer,
Casi me hubiera
Convertido en uno de ellos,
Pero mi alma me paraba.
Cual no me dejaba entrar
Al reino del sitio ninguno.

Mi alma me empeñe
A abrir mis ojos magos
Y vi que los demonios
Como las fantasmas
Son un ensamblaje
Del NADA.

Y de repente
Silencio en el aire
Sueños de amor en mi corazón
Y me he ido
Del sitio del ninguno
Al DONDEQUIERA,

Donde seguiré
Esperándote.

© 2009 by Christian Maier

Das Nirgendwo


Dämonen mit hässlichen Gesichtern
klopften an meine Tür,
Geister des Nirgendwos
flogen durch die Lüfte
und bedrohten mich.

Ich saß,
am Anfang war ich erschrocken,
ich hatte Angst vor ihnen,
sie machten mich klein
und stahlen mir die Wörter.

Ich schwieg,
ich ging weg von mir,
die Besäufnisse,
eingebildet –
die Nächte der Lust
mit Menschen ohne Wiedererkennen,
ohne zu teilen,
dem nichts im Herzen
ausgeliefert.

Jene des Nirgendwos,
ließen mich fallen,
fast hätte ich mich verwandelt
in einen von ihnen,
doch meine Seele hielt mich,
sie ließ mich nicht eintreten
ins Reich des Nirgendwo.

Meine Seele zwang mich
meine magischen Augen zu öffnen
und ich sah, dass die Dämone
sowie die Geister
eine Montage
des NICHTS sind.

Und plötzlich:
Stille in den Lüften
Träume von Liebe im Herzen
und ich bin vom Nirgendwo
ins Irgendwo gegangen.

Dort bleibe ich
und erwarte dich.

© 2009 by Christian Maier